More happy than not

Es ist eine Gefühlsachterbahn durch die bittere wie schöne Realität. In Aarons Leben gibt es vieles, das er lieber für immer vergessen würde. Doch erst als sein bester Freund Thomas Aarons Gefühle für ihn zurückweist beschließt er, sich mit Hilfe einer neuartigen Gehirnmanipulation seine Erinnerungen an alles, was war, und alles, was er ist, löschen zu lassen. Auf schmerzlichste Weise muss er lernen, dass das Herz sich erinnert, auch wenn der Verstand längst vergessen hat …

„Ein Buch, das wachrüttelt.“

Dieser auf allen Ebenen hochemotionale Roman, das heißt sowohl sprachlich-stilistisch als auch thematisch und in dem, was er auslöst in Lesenden, ist durch die poetisch anmutende, elaborierte und doch brutal ehrliche Erzählung gewissermaßen grausam schön, zugleich bedrückend. Die Geschichte spielt in der zwischen der heutigen Zeit in Deutschland und der Côte d‘Ivoire und dem 18.…